„Das kleinste universelle Museum Österreichs"

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Smallest Universal Museum Of Austria

Willkommen.

Das Museum

Telefonzelle – Außenansicht

Außenansicht links

Außenansicht rechts

Standort

Österreich (Austria)
A-3352
St. Peter in der Au
Niederösterreich
(Lower Austria)
Kontakt aufnehmen

Außenansicht hinten

Die Rückseite des SUMOA – Kunst bis auf die letzte Fläche: Graffiti als Teil des Museums.

Innenansicht links

Innenansicht rechts

Innenansicht oben

Wir werden uns auch nicht an großen Werken scheuen, dies ist der Beginn. Dranbleiben für weitere!

Podcast „red ma drüber“

SUMOA zum Nachhören: Der Podcast „red ma drüber“ spricht über Kunst, Kultur und das kleinste Universalmuseum Österreichs.

Zum Podcast „red ma drüber“

Kontakt

SUMOA – Smallest Universal Museum Of Austria
A-3352 St. Peter in der Au
Niederösterreich, Österreich

Über SUMOA

SUMOA >> Smallest Universal Museum Of Austria

Das SUMOA ist wohl das kleinste Universal Museum Österreichs und gerade darin liegt seine besondere Kraft. In einer ehemaligen Telefonzelle – in St. Peter in der Au / Niederösterreich – entstand ein außergewöhnlicher Ort für Kunst: klein im Raum, aber groß in seiner Idee.

SUMOA versteht sich als lebendiger Beitrag zur Kunst im öffentlichen Raum. Es ist ein Ort, der bewusst keine Schwelle kennt – zugänglich für alle, jederzeit und ohne Eintritt. Ob jung oder alt, zufällig oder gezielt suchend: SUMOA lädt dazu ein, Kunst unmittelbar zu erleben, im Alltag. Beim Vorbeigehen einfach eintreten und Kunst sehen.

Der Ausstellungsraum mag kompakt sein. Doch das künstlerische Spektrum ist weit. SUMOA zeigt Arbeiten unterschiedlichster Disziplinen – von Malerei, Druckgrafik über Ton und Objektkunst bis hin zu Volkskunst, Video und Performance. Die Telefonzelle wird dabei zur Bühne, zum Experimentierraum, zum Schaufenster für kreative Ausdrucksformen aller Art.

Es soll ein Bindeglied zwischen akademischer Kunst und Volkskunst werden. Alles hat seine Berechtigung. Alles kann gleichwertig nebeneinander existieren. Es darf sich jede Künstlerin und jeder Künstler bewerben, um seine Werke zu zeigen. Willkommen!

Begleitend dazu erweitert eine Website das Museum in den digitalen Raum. Hier können Besucherinnen und Besucher unter anderem Videoarbeiten entdecken und sich vertiefend mit den gezeigten Inhalten auseinandersetzen.

Ein besonderer Fokus liegt auf thematischen Sonderausstellungen und künstlerischen Positionen, die gezielt in den Mittelpunkt gerückt werden – zeitgleich mit Dauerausstellungen aus der eigenen Sammlung. SUMOA widmet sich dabei sowohl einzelnen Künstlerinnen und Künstlern als auch übergeordneten Themen. Zudem greift das Museum Werke und Ideen großer Künstler auf, zitiert sie und stellt sie so zu einer möglichen freien, fairen Diskussion bereit – macht sie im Rahmen einer niederschwelligen Kunstvermittlung zugänglich und verständlich. (Zumindest den Versuch dazu!)

Auch wagen wir uns an große Fragen:

  1. Was ist Kunst?
  2. Wann ist was Kunst?
  3. Gehört Kunst allen, die ihr begegnen – oder verändert erst die Begegnung mit ihr den Menschen selbst?
  4. Ist Kunst ein Spiegel der Welt, die wir kennen, oder ein Fenster in jene Wirklichkeit, die erst durch sie entsteht?

(Gerne darüber eine lebhafte Diskussion – immer mit einem Augenzwinkern!)

Die Telefonzelle, das Museum, das SUMOA selbst, wird so nicht nur zum Ausstellungsort, sondern auch zum Treffpunkt – ein kleiner kultureller Knotenpunkt im öffentlichen wie im digitalen Raum. Hinter SUMOA steht ein privat organisierter und geführter gemeinnütziger Verein, der von Engagement und Leidenschaft für die Kunst getragen wird und sich über neue interessierte Mitglieder freut.

SUMOA – das Smallest Universal Museum Of Austria … zeigt, wie groß Kunst auch im kleinsten Raum sein kann.


Ein Versuch von Antworten

  1. Kunst ist Ausdruck. Sie ist der Versuch, Gedanken, Gefühle oder Beobachtungen in eine Form zu bringen, die über das Alltägliche hinausgeht. Kunst kann vieles sein – ein Bild, ein Klang, eine Handlung – aber immer trägt sie eine Idee in sich.
  2. Etwas wird zur Kunst, wenn es bewusst gestaltet ist und eine Bedeutung trägt oder eine Bedeutung entstehen lässt. Oft entscheidet nicht nur die Person, die etwas schafft, sondern auch jene, die es betrachtet. Kunst entsteht im Zusammenspiel von Idee, Form und Wahrnehmung.
  3. Kunst gehört allen, die sich auf sie einlassen. Gleichzeitig wirkt sie zurück: Jede Begegnung mit Kunst kann den Blick verändern, kann Fragen aufwerfen oder neue Gedanken anstoßen. Kunst ist also nicht nur etwas, das man betrachtet – sie ist etwas, das mit uns arbeitet.
  4. Kunst ist beides. Sie kann zeigen, was ist, und gleichzeitig andeuten, was sein könnte. Sie spiegelt Realität und erweitert sie zugleich. In diesem Spannungsfeld entsteht ihr besonderer Wert.